| Untitled document Alarmierend Glasfasersplitter und Quarzsand in Schweizer Indoor-Hanf entdeckt! Streckmittel, Dünger, und der gefundene Glas-Feinstaub im Dope. Hochgezüchtetes Hippie-Kraut: Dass Hanf längst nicht mehr ein primitives Unkraut ist, sondern dank Einsatz von Hightech und Chemie seinen Namen als hochpotentes Rauschmittel verdient hat, ist seit geraumer Zeit bekannt. Oft werden pro Pflanze nicht weniger als 5 verschiedene Dünger und Blüten-Triebmittel verwendet, um dem Cannabis noch mehr potentes THC zu entlocken und mehr Ertrag zu erzielen. Es werden gar Computersysteme eingesetzt, um die Lichtquellen dem Verlauf der natürlichen Sonne anzupassen, um den Nährstoffgehalt im Wasser zu kontrollieren (Hydrokultur) und den PH-Wert auszugleichen, Temperaturregelung inklusive. Das Hanfkraut wird gekreuzt und hochgezüchtet wie keine andere Pflanze. Ob dies nun nun gut oder schlecht ist, sei dahin gestellt. Es gibt ja immer noch die gute alte Outdoor-Zucht, welche normalerweise wesentlich primitiver abläuft und wohl eher Dem gleichkommt, was sich unsere Kameraden der "Flower-Power"-Epoche reingepfiffen haben. Die Realität sieht allerdings schlimmer aus: Doch was sich einige Grower heutzutage erlauben, grenzt schon fast an fahrlässiger Körperverletzung. Erst kürzlich veröffentlichte der Deutschen Hanfverband eine Studie die besagt, dass in Deutschland bis zu 80% des Marihuana's mit "Streckmittel" verseucht ist. Um noch mehr Gewinn zu erzielen, "strecken" immer mehr Züchter von Cannabis Haschisch mit Schuhcreme, Plastik und Sand. Erschreckend: Auch in der Schweiz wird ordentlich gestreckt, vor allem die Buds (Blüten)! Bei einer kürzlich durchgeführten Razzia in Olten SO beschlagnahmte die Polizei 12'000 Cannabispflanzen. Durch einen inoffiziellen Informanten wurden uns Informationen zugespielt, welche belegen, dass Schweizer Hanf bereits während dem Wachstum der Blüten mit Glasfasersplitter sowie Quarzsand behandelt wurden. Somit liesse sich der Betrag bis zu 5% steigern. Analyse von Schweizer-Gras unter dem Mikroskop: Ein Student der ETH-Zürich hat für uns mehrere Proben verschiedener Hanfblüten analysiert und dabei erschreckendes festgestellt: Zwei von 7 Schweizer Indoor-Blüten aus unserem Test waren gespickt mit abertausend feinen Quarz- sowie Glaskörnchen. Das Mikroskop zeigte anhand der sezierten Blüte, dass die Streckmittel bereits in einer frühen Phase der Blüte angewandt wurden und so in die Pflanze eingewachsen sind. Das meinen Züchter dazu: Im Gespräch mit einem Grower wurde uns bestätigt, dass solche Methoden immer mehr auch in der Schweiz angewandt werden. Es sollen gar noch schädlichere Streckmittel verwendet werden um den Ertrag bzw. gar das Suchtpotenzial zu steigern - welche das sind, blieb uns selbst nach erneutem Nachhaken verschwiegen. Fazit: Ich frage mich wohin das führt. In Zukunft sollten sich Kiffer in der Schweiz überlegen, Cannabis im heimischen Garten zu züchten. Dann weiss man wenigstens, was drin steckt! Eins steht fest: Solange Hanf gesetzlich als harte Droge eingestuft wird, und die Abgabe nicht kontrolliert werden kann, bleibt einem beim nächsten genüsslichen Zug am Joint wohl nur zu hoffen, dass man nicht an einer Überdosis Quarz oder Glas umkippt. /CU
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